Unsere Lage nahe beim Hafen Marseille öffnet europäischen Importeuren neue Möglichkeiten

  Nov 24th, 2015   -     Fachkenntnisse, Newsletter dez 2015, Non classé   -  

ContainerDas Ende des Geschäftsjahrs 2015 bestätigt Steripure in der strategischen Wahl seiner Lage nahe des Hafens Marseille Fos, da die zu behandelnde Ware erstmals direkt Containerweise aus Australien und Südafrika eintrifft.

Als größter französischer Hafen und natürliche Pforte Südeuropas stellt Fos eine echte Alternative zu Häfen im Norden Europas dar. Seine Lebensmittel in Marseille zu verzollen und anschließend 50 Kilometer weiter in Marseille entkeimen zu lassen ist also eine durchaus sinnvolle Strategie. So gestattet es uns die Lage unserer Niederlassung die Logistikwege der uns anvertrauten Produkte zu optimieren. Gleichzeitig erlaubt sie unseren Kunden neue Quellen der Rohstoffversorgung in beispielsweise Afrika zu erschließen. Tatsächlich positioniert sich der Afrikanische Kontinent auf dem angespannten Nussmarkt besonders für Cashew-, Peka- oder Macadamianüsse preislich günstiger als traditionelle Herkunftsländer wie die Vereinigten Staaten und Australien, bietet dafür aber Produkte mit weitaus weniger zufriedenstellender mikrobiologischer Qualität. Der Preisunterschied erlaubt die Inangriffnahme einer systematischen präventiven Entkeimung und somit das Bereitstellen eines komplett sicheren Produkts was gleichzeitig wirtschaftlich wettbewerbsfähig bleibt. Afrika hat gegenüber Australien übrigens ein weiteres Ass im Ärmel; die geographische Nähe. Während der Schiffsweg von Australien nach Europa ungefähr zwei Monate dauert, können für eine Ladung aus Südafrika drei Wochen ausreichend sein. So akkumulieren sich beispielsweise für Südafrikanische Macadamianüsse die Vorteile von Logistik und Preis, so dass Vertriebspartnern auf dem Europäischen Markt ein entkeimtes Produkt ohne Aufpreis geboten werden kann.

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